Dr. Jochen Eichler

Rechtsanwalt
Partner

Jochen Eichler hat unsere Kanzlei 2012 gegründet. Seine Spezial­gebiete sind das euro­päische und deutsche Vergabe­recht und das Beihilfen­recht. Er berät Unter­nehmen und öf­fent­liche Auftrag­geber umfassend zu allen vergabe­rechtlichen Frage­stel­lun­gen. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Gestaltung, Durchführung und Be­gleitung von Ver­gabe­verfahren, Priva­tisierungs­vorhaben und PPP-Pro­jekten. Er vertritt regelmäßig Mandanten vor den Nach­prüfungs­instanzen und Gerichten.

Jochen Eichler hat an der Freien Universität Berlin studiert und bei Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker promoviert. Von 2006 bis 2009 arbeitete er als Rechts­anwalt für die internationale Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP in Berlin und London. Dort gehörte er den Praxis­gruppen öffentliches Wirtschaftsrecht (EPR) und Kartellrecht (ACT) an. Anschließend war er bis Ende 2011 im Berliner Büro der inter­nationalen Sozietät K&L Gates LLP tätig. In beiden Kanzleien war er Mitglied eines der erfolgreichsten und angesehensten Vergabe­rechtsteams in Deutschland.

Kontakt:

T +49 (0)30 95620739 | M +49 (0)172 4784634
jochen.eichler@eichlerkernklein.de
Rechtsanwalt Dr. Jochen Eichler
Veröffentlichungen

Kommentare:

  • Münchener Kommentar zum Europäischen und Deutschen Wettbewerbsrecht (Kartellrecht)
    Band 3: Beihilfenrecht und Vergaberecht, hrsg. von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker, 1. Auflage 2011, 2. Auflage 2017, Kommentierung vor §§ 97 ff. GWB, § 119 GWB und einzelne Vorschriften der SektVO und VgV
  • BeckOK Vergaberecht, Kommentierung zu § 106 GWB
  • VERIS-VOB/A-Online-Kommentar, Kommentierung zu § 9 VOB/A und § 9 EG VOB/A (gemeinsam mit Dr. Annette Mutschler-Siebert)

Fachzeitschriften:

  • Flemish Gentrification - Protecting the less Affluent Local Population under European Law and the ECJ Judgment in Libert a.o., EStAL 2014, 88
  • Auf die richtige Form kommt es an – Erfolgreiches Qualitätsmanagement in der Angebotsbearbeitung bei komplexen Vergabeverfahren, insbesondere bei PPP-Projekten, Bauingenieur 5-2012 (gemeinsam mit F. Hausmann, A. Hofmann, S. Weissenböck)
  • Rechtsweg für die Überprüfung von Rabattverträgen, NVwZ 2009, 27 (gemeinsam mit Dr. Franz Josef Hölzl)
  • SPNV – Bieter mit In-House-Verträgen: You can't have it both (rail)ways!, VergabeR 2008, 751 (gemeinsam mit Dr. Hans-Joachim Prieß)
  • Flexibel, planbar, ideal? – zum Einsatz von Rahmenvereinbarungen öffentlicher Auftraggeber im IT-Bereich, move moderne verwaltung 2008, 38 (gemeinsam mit Dr. Friedrich Ludwig Hausmann)

Dissertation:

  • Vertragliche Dritthaftung – Eine Auseinandersetzung mit der Frage der Dritthaftung von sogenannten Experten und anderen Auskunftspersonen im Rahmen des § 311 Abs. 3 BGB, erschienen bei Peter Lang 2007

Oliver M. Kern LL.M. (UNSW)

Rechtsanwalt
Partner

Oliver Kern berät zu allen Fragen des europäischen und deutschen Vergabe- und Beihilfenrechts sowie bei der vertraglichen Gestaltung von Beschaffungsvorhaben. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei in der umfassenden rechtlichen und strategischen Beratung öffentlicher Auftraggeber bei der Vorbereitung und Durchführung europaweiter Ausschreibungsverfahren sowie in der (Re-)Strukturierung öffentlicher und öffentlich-privater Gesellschaften. Neben der vergaberechtlichen Verfahrensgestaltung ist Oliver Kern insbesondere auf die Gestaltung und Verhandlung von Verträgen für verschiedenste Arten von Beschaffungsvorhaben spezialisiert. Das Spektrum reicht von klassischen Dienstleistungs- und Werkverträgen bis hin zur vertraglichen Gestaltung komplexer Konzessions-, Betreiber- und ÖPP-Modelle in den Bereichen Infrastruktur, Bau, Energie, Wasser, Dienstleistungen, IT und Mobilität. Weiterhin berät Oliver Kern Bieter im Rahmen der Angebotserstellung und Compliance sowie bei der Verhandlung der jeweils ausgeschriebenen Verträge. Er vertritt regelmäßig Mandanten vor den Nach-prüfungs¬instanzen und Gerichten.

Neben dem Vergaberecht und der Vertragsgestaltung von Beschaffungsvorhaben sind öffentlich-rechtliche Fragestellungen regelmäßiger Bestandteil seiner Beratungspraxis. Neben verfassungs- und europarechtlichen Fragestellungen sowie dem Haushalts- und Förderrecht hat insbesondere das Beihilfenrecht in den letzten Jahren im Rahmen größerer Beschaffungsvorhaben sowie bei der Finanzierung von (öffentlichen) Gesellschaften im Rahmen von Restrukturierungen an Bedeutung gewonnen.

Oliver Kern hat an der Humboldt Universität zu Berlin studiert und einen Master an der University of New South Wales in Sydney erworben. Von 2008 bis 2014 arbeitete er als Rechtsanwalt im Berliner Büro der internationalen Sozietät K&L Gates LLP. Anschließend war er bis Mai 2018 als Rechtsanwalt für die PricewaterhouseCoopers Rechtsanwaltsgesellschaft AG in der Praxisgruppe öffentliches Wirtschaftsrecht tätig. In beiden Kanzleien war er Mitglied eines der erfolgreichsten und angesehensten Vergaberechtsteams in Deutschland.

Kontakt:

T +49 (0)30 95620739
oliver.kern@eichlerkernklein.de
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Veröffentlichungen

Kommentare:

  • Autor in: Kulartz/Kus/Marx/Portz/Prieß, Kommentar zur VgV, §§ 14, 15, 16, 18, 47, 1. Auflage, 2017
  • Autor in: Gabriel/Krohn/Neun, Handbuch des Vergaberechts, 1. und 2. Auflage; 2017
  • Autor in Kulartz/Marx/Portz/Prieß, Kommentar zur VOL/A, § 6 und § 6 EG, 3. Auflage 2014

Artikel und Vorträge:

  • Urteilsbesprechung zur Entscheidung des EuGH, Urt. v. 16. Juni 2015 – C-593/13 „Rina Services u.a.“ zur Niederlassungsfreiheit, VergabeR 2015, S. 762ff.
  • „The Grand Coalition in Germany 2013-2017“, K&L Gates Global Government Solutions 2014, Annual Outlook, S. 8-10
  • „EU Reforms on Public Procurement“, K&L Gates Global Government Solutions 2013, Annual Outlook, S. 64-65
  • „Zur Alleinvertretungsbefugnis des GmbH-Liquidators“ Kommentierung des BGH Urteils vom 27.10.2008 – II ZR 255/07, Betriebsberater, BB 2009, S. 127
  • Forum Vergabe e.V.; Basisschulung Vergaberecht 2016 (zweitägiger Workshop)
  • PwC-Academy; Grundlagen des EU Vergaberechts, ganztägiger Workshop, Düsseldorf, 2015
  • PwC-Academy; Zuwendungen, Beihilfen, Vergaben – Schnittstellen und Rechtspraxis; Rostock, 2014
  • Vergaberechtsfrühstücke in Berlin und Frankfurt: Neue EU-Vergaberichtlinien (18. und 20.02.2014)
  • Referent bei der Führungs- und Managementqualifizierung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, in Kooperation mit Kienbaum, zweitägiger Workshop zu den Grundlagen des Vergaberechts, Bloomberg, 2013

 


Dr. Benjamin Klein

Rechtsanwalt
Partner

Benjamin Klein ist seit über zehn Jahren mit dem öffentlichen Auftragswesen befasst. Er berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen umfassend zu vergaberechtlichen Fragestellungen im Bau- Liefer- und Dienstleistungssektor. Zu seiner Expertise gehört auch die Beratung im öffentlichen Preisrecht (VO PR 30/53) sowie zu datenschutzrechtlichen Fragen.

Zu den besonderen Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehört die umfassende Gestaltung von großvolumigen und komplexen Vergabeverfahren für öffentliche Auftraggeber im Bau- und IT-Bereich sowie die Beratung von Bietern in diesen Bereichen. Er verfügt zudem über große Erfahrungen in der Vertretung von Mandanten vor vergaberechtlichen Nachprüfungsinstanzen und Gerichten.

Benjamin Klein ist Mitautor in verschiedenen namhaften Kommentaren zum Vergaberecht, Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen und ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Vergaberecht“. Er ist als Experte im Bereich des öffentlichen Auftragswesens zudem gefragter Referent auf Vortrags- und Schulungsveranstaltungen.

Er hat Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Kartell- und Wettbewerbsrecht studiert und ein zweijähriges fremdsprachliches Rechtsstudium im US-Amerikanischen Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin abgeschlossen. Nach dem ersten Staatsexamen im Jahr 2005 war er bis 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berliner Büro der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht. Danach war es bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Verwaltungswissenschaften bei Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach dem Rechtsreferendariat in Hamburg, Berlin und Tel Aviv hat er im Jahr 2011 in Hamburg das Zweite Juristische Staatsexamen abgelegt und wurde im selben Jahr an der Universität Osnabrück zu einem vergaberechtlichen Thema zum Dr. iur. promoviert. Ab 2011 war er als Rechtsanwalt im renommierten Vergaberechtsteam der Sozietät HFK Rechtsanwälte Heiermann Franke Knipp PartG mbB in Berlin tätig, seit 2016 als Salary-Partner. Seit dem 1. Juni 2019 ist er Partner der Kanzlei Eichler Kern Klein Rechtsanwälte PartG mbB.

Kontakt:

T +49 (0)30 95620739
benjamin.klein@eichlerkernklein.de
Rechtsanwalt Dr. Benjamin Klein
Veröffentlichungen

Kommentare:

  • Mitautor im VOB-Kommentar Bauvergaberecht Bauvertragsrecht Bauprozessrecht, herausgegeben von Franke/Kemper/Zanner/Grünhagen/Mertens, Werner Verlag, 7. Aufl. 2019, im Erscheinen, §§ 1/1 EU als Alleinautor sowie §§ 2, 8-9d, 13, 8-9d EU, 13 EU gemeinsam mit Franke.
  • Mitautor im BeckOK Vergaberecht, im Erscheinen.
  • Mitautor im VOB-Kommentar, herausgegeben von Jagenburg / Baldringer / Haupt, im Erscheinen bei Kohlhammer.
  • Mitautor im VOB-Kommentar Bauvergaberecht Bauvertragsrecht Bauprozessrecht, herausgegeben von Franke/Kemper/Zanner/Grünhagen/Mertens, Werner Verlag, 6. Aufl. 2017, §§ 1/1 EU als Alleinautor sowie §§ 2, 8-9d, 13, 8-9d EU, 13 EU gemeinsam mit Franke.
  • Mitautor im Handbuch „Verteidigungs- und Sicherheitsvergaben“ herausgegeben von Mösinger/Thomas, Verlag C.H. Beck, 2014.
  • Mitautor im VOB-Kommentar Bauvergaberecht Bauvertragsrecht Bauprozessrecht, herausgegeben von Franke/Kemper/Zanner/Grünhagen, Werner Verlag, 5. Aufl. 2013, §§ 8, 9, 13 sowie 8, 9 EG und 13 EG gemeinsam mit Franke.
  • „Ausschreibungspflicht kommunaler Grundstücksgeschäfte zwei Jahre nach ‚Helmut Müller‘ – Vollkommener Rückzug des Vergaberechts?“, Beitrag zur Festschrift „Bau- und Fachplanungsrecht – Festschrift für Bernhard Stüer zum 65. Geburtstag“, Verlag C.H. Beck, 2013.
  • „Kommunale Kooperationen zwischen innerstaatlichem Organisationsakt und Markt“ (Monographie), Göttingen 2012, zugl. Universität Osnabrück, Diss., 2011.

Aufsätze / Urteilsanmerkungen in Zeitschriften:

  • Anmerkung zum Urteil des OLG Düsseldorf vom 29.08.2018 – VII Verg 14/17 (Aufhebung, ordnungsgemäße Kostenschätzung), VergabeR 2019, 222 f.
  • Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 19.10.2017 – C-198/16 (Unterkostenangebot), VergabeR 2018, 115 ff.
  • Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 05.10.2017 – C-567/15 (funktionaler Auftraggeberbegriff), VergabeR 2018, 26 f.
  • Neues zu den Anforderungen bei der Verwendung von Normen, Zertifikaten und Gütezeichen in Vergabeverfahren", NZBau 2017, 469 – 472 (gemeinsam mit Michael Halstenberg).
  • Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 14.12.2016 – C-171/15 (fakultative Ausschlussgründe, Verhältnismäßigkeit, Selbstbindung), VergabeR 2017, 363.
  • Anmerkung zum Beschluss des OLG Koblenz vom 16.03.2016 – Verg 8/13 (Mindestlohn, Tariftreue); VergabeR 2016, 495 f.
  • „Forschungs- und Entwicklungsaufträge zwischen Vergabe- und Preisrecht – Vorgaben und Spielräume“, Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik, DWT-Info 2015, S. 33 ff.
  • „Produktvorgaben in der Leistungsbeschreibung: Zusatz ‚o. glw.‘ kein ‚Allheilmittel‘“, Zeitschrift „BK – Baukammer Berlin – Nachrichten für die im Bauwesen tätigen Ingenieure“, Heft 1/2015, S. 84 f.
  • „Kommunale Kooperationen und Vergaberecht“ (Aufsatz), VergabeR 2013, 328.
  • Jährliche Tagungsberichte im Deutschen Verwaltungsblatt (DVBl.) über den Düsseldorfer Vergaberechtstag (von 2006 bis 2012 gemeinsam mit Dr. C. D. Hermanns) sowie über die Speyerer Vergaberechtstage (von 2005 bis 2012 gemeinsam mit Dr. Bernd Köster).
  • „Die Auswirkungen des neuen Art. 104b GG auf die Städtebauförderung“ (Aufsatz), gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis und Dr. Benjamin Rusteberg, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2009, 673 ff.
  • „Zulässigkeit der Verpfändung von KG-Komplementäranteilen ohne Kapitalanteil“ (Aufsatz), gemeinsam mit RA Dr. Alexander Hartmann, Zeitschrift für Bank und Kapitalmarktrecht (BKR) 2007, 323 ff.
  • „The New Legislative Competence of Divergent State Legislation and the Enactment of a Federal Environmental Code in Germany“ (Aufsatz), gemeinsam mit Dr. Dr. Uwe Müller, Journal for European Environmental and Planning Law (JEEPL) 2007, 181 ff.
  • „Aus 16 mach 19 – Auswirkungen der Umsatzsteuererhöhung auf die Vergütung von Ingenieurdienstleistungen“ (Kurzbeitrag), Bau Heft 4/2006 – BDB (Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.) Informationen für Berlin-Brandenburg.
  • „Probleme des Abschleppens verbotswidrig abgestellter Kraftfahrzeuge“ (Aufsatz), Juristische Arbeitsblätter (JA) 2004, 544 ff.

Online-Veröffentlichungen

  • „Reformvorschlag ‚kurz vor knapp‘: 15-Tages-Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrages nach Nichtabhilfe als Einrede!“; Vergabeblog.de vom 17/11/2015, Nr. 24182.
  • „‚Formblattchaos‘ ade – Zukünftig alles einfacher im Vergaberecht?“ Zum Entwurf der EU-Kommission für die neue Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE); Vergabeblog.de vom 25/01/2015, Nr. 21389.
  • „Produktneutrale Ausschreibung und der Zusatz oder gleichwertig – Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung“, AnwZert Bau- und Architektenrecht (juris GmbH), Ausgabe 20/2015.
  • „Vorsicht bei Versand von Vorabinformation vor den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen: Keine Rügeobliegenheit und kein Lauf der Stillhaltefrist?“ (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 05.11.2014 – VII-Verg 20/14); Vergabeblog.de vom 12/12/2014, Nr. 21022.
  • „Gesamtvergabe von Rechtsberatungsleistungen mit anderen Beratungsleistungen in der Regel vergaberechtswidrig!“ (VK Brandenburg, Beschl. v. 03.09.2014 – VK 14/14); Vergabeblog.de vom 16/11/2014, Nr. 20815.
  • „Wer schreibt, der bleibt! Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages wegen mangelhafter Dokumentation der Schwellenwertschätzung, der Begründung des Angebotsausschlusses und der nicht erfolgten Nachforderung“ (VK Bund, Beschl. v. 27.05.2014 – VK 2-31/14); Vergabeblog.de vom 31/08/2014, Nr. 19921.
  • „Preisprüfungsbehörde (PÜ) nicht unfehlbar! Beweis für vermeintliche Höchstpreisüberschreitung muss der Auftraggeber führen!“ (LG Bonn, Urt. v. 18.12.2013 – 1 O 165/12); Vergabeblog.de vom 17/08/2014, Nr. 19874
  • „Was muss der Auftraggeber wie dokumentieren?“; Anmerkung zum Beschluss der VK Baden-Württemberg vom 04.06.2014 – 1 VK 15/14, IBR 2015, 95 sowie VPR 2015, 41.
  • „Vorlage von Qualifikationsnachweisen muss gefordert werden!“; Anmerkung zum Beschluss der VK Bund vom 17.06.2013 – VK 3-41/13, VPR 2013, 1036 (nur online).

Prof. Dr. Peter Friedrich Bultmann

Rechtsanwalt und Coach
Of Counsel

Peter Bultmann ist auf Anlagenbau, Vergabe­recht und Public Private Partner­ships (PPP) spezialisiert. In diesen Bereichen ist er seit 2004 vor allem vergabe­rechtlich, seit 2006 insbe­sondere auch in der Vertrags­gestaltung und Vertrags­verhandlung tätig. Er hat inter­nationale Erfah­rungen mit PPP Projekten, vor allem in Deutschland, Australien, Südafrika und dem Vereinigten Königreich.

Peter Bultmann studierte in Tübingen und an der Humboldt-Uni­ver­sität zu Berlin, wo er 1997 promoviert wurde. Seit 1999 ist er als Rechts­anwalt zugelassen. Er ist in der Rechts­abteilung eines inter­nationalen Konzerns tätig. Zuvor arbeitete er zwei Jahre als Rechts­anwalt für die inter­nationale Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. Davor habilitierte er sich mit einer Unter­suchung zum Beihilfen- und Vergabe­recht an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im April 2011 verlieh der Präsident der Humboldt-Universität Herrn Bultmann die Würde eines außer­planmäßigen Professors. Seit 2013 arbeitet er zudem als Coach und berät unsere Kanzlei als Of Counsel.

Kontakt:

T +49 (0)30 95620739 | M +49 (0)162 2004395
peter.bultmann@eichlerkernklein.de
Prof. Dr. Peter Friedrich Bultmann
Veröffentlichungen

Bücher:

  • Lokale Gerechtigkeit im Einbürgerungsrecht, Duncker & Humblot, Schriften zum Öffentlichen Recht Bd. 792, Berlin 1999 (zugleich Dissertation, Humboldt-Universität 1998), 257 Seiten.
  • Öffentliches Recht: mit Vertiefung im Gewerbe-, Wettbewerbs-, Subventions- und Vergaberecht, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, 2. Aufl. 2008 (1. Aufl. 2002), 354 Seiten.
  • Anwaltsklausuren, Verlag C. H. Beck, München 2003 (gemeinsam mit Thomas Raiser und Karl-Michael Schmidt; die öffentlich-rechtlichen Klausuren eigenverantwortlich von mir), 324 Seiten.
  • Beihilfenrecht und Vergaberecht: Beihilfen und öffentliche Aufträge als funktional äquivalente Instrumente der Wirtschaftslenkung – ein Leistungsvergleich, Jus Publicum, Bd. 109, Mohr Siebeck, Tübingen 2004, 397 Seiten.
  • PPP-Vergaberechtsleitfaden, hrsgg. von den PPP-Task Forces des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen, (gemeinsam mit Friedrich Ludwig Hausmann), 161 Seiten, Berlin 2008.

Aufsätze:

  • Die kollektive Interessenvertretung der einem privaten Rechtsträger zugewiesenen Beamten: Rechtsgutachten im Auftrag des DBB – Beamtenbund und Tarifunion, in: Zeitschrift für Personalvertretungsrecht (ZfPR), Sonderdruck August 2000 (gemeinsam mit Ulrich Battis), 16 Seiten.
  • Die Zukunft der Mediation in nationalen und internationalen Wirtschaftsstreitigkeiten, in: Zeitschrift für Konfliktmanagement 2000, S. 282 ff. (kritischer Diskussionsbericht, gemeinsam mit Karl-Michael Schmidt).
  • Privatisierungsrecht: Informationsansprüche der Personalvertretungen über die EU-Betriebsübergangsrichtlinie?, Zeitschrift für Personalvertretungsrecht (ZfPR) 1/2002, S. 22-28.
  • Korruptionsregister: Datenschutzrechtliche Anforderungen, Datenschutz und Datensicherheit (DuD), 6/2003, S. 333-336.
  • Rechtsprobleme eines Korruptionsregisters – die Sperre bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (gemeinsam mit Ulrich Battis), ZRP 5/2003, S. 152-156.
  • Die allgemeinen Berufspflichten des Rechtsanwalts als Sozius: § 43 BRAO,
    Anwaltsblatt 11/2003, S. 607-612.
  • Beschaffungsfremde Kriterien: Zur „neuen Formel“ des Europäischen Gerichtshofes,
    ZfBR 2004, S. 134-140.
  • Was folgt für die Gesetzgeber aus dem Kopftuchurteil des BVerfG?
    (gemeinsam mit Ulrich Battis), JZ 2004, S. 581 ff.
  • Der Ausschluss spekulativer Angebote (gemeinsam mit Friedrich Ludwig Hausmann),
    ZfBR 2004, S. 703 ff.
  • Rechtsfortbildung von EG-Richtlinien, JZ 2004, S. 1100 ff.
  • Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache „Stadt Halle“ – ein neues Paradigma für vergaberechtsfreie In-house-Geschäfte
    (gemeinsam mit Friedrich Ludwig Hausmann), NVwZ 2005, 377 ff.
  • Dienstleistungskonzession und Dienstleistungsvertrag – warum kompliziert, wenn es auch einfach geht, NVwZ 2011, S. 72 ff.
  • Public-Private-Consortia: A Modell for PPP and Public Procurement Law Assessment, ICLR 2013, 286

Mandy Brei

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

Office Management

Mandy Brei ist ausgebildete Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und verfügt in diesem Bereich über eine Berufserfahrung von über 13 Jahren, die sie in den Berliner Büros verschiedener internationaler Großkanzleien sammelte, zuletzt in der Rechtsanwaltssparte einer Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seit April 2020 ist sie Teil des Teams von Eichler Kern Klein. Sie ist persönliche Assistentin der Rechtsanwälte und verantwortet das Office Management.

Kontakt:

T +49 (0)30 95620739
mandy.brei@eichlerkernklein.de

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